Verantwortlich: Maja Ramsauer
Bereitgestellt: 01.07.2026
reformiert.lokal 7.1 - Ferienstart
Die neuste Ausgabe der Gemeindeseite reformiert.lokal der Kirchgemeinden Hombrechtikon und Stäfa finden Sie in Ihrem Briefkasten.
Bitte beachten Sie, dass in der aktuellen Version des reformiert.lokal 7.1. die Angaben auf dem Stand bei Redaktionsschluss per 8. Juni 2026 beruhen. Bitte informieren Sie sich auf unserer Website über aktuelle Gottesdienste und Veranstaltungen.
Bitte beachten Sie, dass in der aktuellen Version des reformiert.lokal 7.1. die Angaben auf dem Stand bei Redaktionsschluss per 8. Juni 2026 beruhen. Bitte informieren Sie sich auf unserer Website über aktuelle Gottesdienste und Veranstaltungen.
Maja Ramsauer,
Sie können die aktuelle Ausgabe » hier als Online-Version lesen.
Ferienstart
Für viele von uns sind die Sommerferien in Sicht und ich freue mich schon sehr darauf. Der Ferienstart mit Kindern fühlt sich immer wieder ein bisschen wie ein Wunder an. Wir lassen den Alltag mit Schule, all den Terminen und vielen Verpflichtungen hinter uns und geniessen ein Stück Freiheit. Lange Tage, spontane Ideen und gemeinsame Zeit liegt vor uns. Vielleicht ist es genau dieser Moment, in dem wir spüren, wie wertvoll es ist, zur Ruhe zu kommen und dankbar zu sein. Für mich gehört dazu auch der Gedanke an Gott, der uns diese Zeit schenkt. Oft sind Ferien nicht perfekt und jede Woche ins Detail durchgeplant, doch Ferien sind auch eine Zeit, das Leben bewusst zu erleben und zu geniessen.
Wohin zieht es uns alle in diesem Sommer? In die Berge, klare Luft, grüne Wiesen und Natur pur? An einen See, Steine ins Wasser werfen, baden und den Sonnenuntergang beobachten? Oder vielleicht doch in ein anderes Land, mit fremder Sprache, unbekannten Gerüchen und Abenteuern, die wir als Familie erleben dürfen? Die Möglichkeiten sind grenzenlos und doch ist die Frage nicht unbedingt das Ziel. Vielleicht liegt der wahre Schatz von Ferien nicht darin, wie weit wir reisen, sondern viel mehr, wie nah wir uns kommen. Ob wir zu Hause bleiben oder unsere Koffer packen, es sind die gemeinsamen Momente, die für mich wichtig sind. Das Frühstück ohne Eile, gemeinsam spielen und lachen, das Staunen für neues und über Kleinigkeiten. Es sind die Augenblicke, in denen wir uns gegenseitig nahe sind.
Mit Kindern wird einem das immer wieder gezeigt. Es braucht keine perfekte Reise, kein aussergewöhnliches Tagesprogramm. Es braucht uns, Aufmerksamkeit, Geduld und Zeit, die wir im Alltag oft nicht immer haben. Vielleicht ist es auch eine kleine Erinnerung daran, dass wir es viel öfter nicht perfekt nehmen sollten und lieber das Hier und Jetzt geniessen.
Die Ferien können für uns alle eine Zeit sein in der wir bewusst langsamer werden, in denen wir nicht alles planen, sondern Raum lassen für das was entsteht. Eine Zeit, in der wir als Familie zusammenwachsen, Erinnerungen sammeln und Kraft tanken.
Egal, wohin es Sie alle diesen Sommer zieht, ich wünsche Ihnen die Fähigkeit jeden Moment bewusst zu geniessen, denn am Ende sind es nicht die Orte, die bleiben, sondern das Gefühl von Nähe und Geborgenheit und die gemeinsam verbrachte Zeit. Auf all Ihren Reisen ob nah oder fern wünsche ich Ihnen allen viele unvergessliche Momente für die Ewigkeit.
Claudia Fischer, Kirchenpflege
Claudia Fischer
Bahnweg 6
8634 Hombrechtikon
Frühere Ausgaben:
Ferienstart
Für viele von uns sind die Sommerferien in Sicht und ich freue mich schon sehr darauf. Der Ferienstart mit Kindern fühlt sich immer wieder ein bisschen wie ein Wunder an. Wir lassen den Alltag mit Schule, all den Terminen und vielen Verpflichtungen hinter uns und geniessen ein Stück Freiheit. Lange Tage, spontane Ideen und gemeinsame Zeit liegt vor uns. Vielleicht ist es genau dieser Moment, in dem wir spüren, wie wertvoll es ist, zur Ruhe zu kommen und dankbar zu sein. Für mich gehört dazu auch der Gedanke an Gott, der uns diese Zeit schenkt. Oft sind Ferien nicht perfekt und jede Woche ins Detail durchgeplant, doch Ferien sind auch eine Zeit, das Leben bewusst zu erleben und zu geniessen.
Wohin zieht es uns alle in diesem Sommer? In die Berge, klare Luft, grüne Wiesen und Natur pur? An einen See, Steine ins Wasser werfen, baden und den Sonnenuntergang beobachten? Oder vielleicht doch in ein anderes Land, mit fremder Sprache, unbekannten Gerüchen und Abenteuern, die wir als Familie erleben dürfen? Die Möglichkeiten sind grenzenlos und doch ist die Frage nicht unbedingt das Ziel. Vielleicht liegt der wahre Schatz von Ferien nicht darin, wie weit wir reisen, sondern viel mehr, wie nah wir uns kommen. Ob wir zu Hause bleiben oder unsere Koffer packen, es sind die gemeinsamen Momente, die für mich wichtig sind. Das Frühstück ohne Eile, gemeinsam spielen und lachen, das Staunen für neues und über Kleinigkeiten. Es sind die Augenblicke, in denen wir uns gegenseitig nahe sind.
Mit Kindern wird einem das immer wieder gezeigt. Es braucht keine perfekte Reise, kein aussergewöhnliches Tagesprogramm. Es braucht uns, Aufmerksamkeit, Geduld und Zeit, die wir im Alltag oft nicht immer haben. Vielleicht ist es auch eine kleine Erinnerung daran, dass wir es viel öfter nicht perfekt nehmen sollten und lieber das Hier und Jetzt geniessen.
Die Ferien können für uns alle eine Zeit sein in der wir bewusst langsamer werden, in denen wir nicht alles planen, sondern Raum lassen für das was entsteht. Eine Zeit, in der wir als Familie zusammenwachsen, Erinnerungen sammeln und Kraft tanken.
Egal, wohin es Sie alle diesen Sommer zieht, ich wünsche Ihnen die Fähigkeit jeden Moment bewusst zu geniessen, denn am Ende sind es nicht die Orte, die bleiben, sondern das Gefühl von Nähe und Geborgenheit und die gemeinsam verbrachte Zeit. Auf all Ihren Reisen ob nah oder fern wünsche ich Ihnen allen viele unvergessliche Momente für die Ewigkeit.
Claudia Fischer, Kirchenpflege
Claudia Fischer
Bahnweg 6
8634 Hombrechtikon
Frühere Ausgaben:
reformiert.lokal 6.1 - Auffahrt – Wenn Worte wieder möglich werden
reformiert.lokal 5.1 - Auffahrt – Das Mauerblümchenfest der Christen
reformiert.lokal 4.1 - Von Hoffnung überrascht
reformiert.lokal 3.1 - Was heisst es, eine offene Gemeinde zu sein?
reformiert.lokal 2.1 - Was heisst es, eine offene Gemeinde zu sein?
reformiert.lokal 1.1 - «Siehe, ich mache alles neu! Offenbarung»
reformiert.lokal 12.1 - «Ein Bild, in dem die Zeit stillsteht»
reformiert.lokal 11.1 - «Ist Gott ein Mann?»
reformiert.lokal 10.1 - «Macht nur die Augen auf – alles ist schön!»
reformiert.lokal 9.1 - Bringt Social Media die Kirchgemeinde näher zusammen?
reformiert.lokal 8.1 - Freude mit Kindern in der Kirche
reformiert.lokal 7.1 - Ferien – Mußezeit und Musenzeit
reformiert.lokal 5.1 - Auffahrt – Das Mauerblümchenfest der Christen
reformiert.lokal 4.1 - Von Hoffnung überrascht
reformiert.lokal 3.1 - Was heisst es, eine offene Gemeinde zu sein?
reformiert.lokal 2.1 - Was heisst es, eine offene Gemeinde zu sein?
reformiert.lokal 1.1 - «Siehe, ich mache alles neu! Offenbarung»
reformiert.lokal 12.1 - «Ein Bild, in dem die Zeit stillsteht»
reformiert.lokal 11.1 - «Ist Gott ein Mann?»
reformiert.lokal 10.1 - «Macht nur die Augen auf – alles ist schön!»
reformiert.lokal 9.1 - Bringt Social Media die Kirchgemeinde näher zusammen?
reformiert.lokal 8.1 - Freude mit Kindern in der Kirche
reformiert.lokal 7.1 - Ferien – Mußezeit und Musenzeit

