Verantwortlich: Maja Ramsauer
Bereitgestellt: 26.09.2025
reformiert.lokal 10.1 - «Macht nur die Augen auf – alles ist schön!»
Die neuste Ausgabe der Gemeindeseite reformiert.lokal der Kirchgemeinden Hombrechtikon und Stäfa finden Sie in Ihrem Briefkasten.
Bitte beachten Sie, dass in der aktuellen Version des reformiert.lokal 10.1 die Angaben auf dem Stand bei Redaktionsschluss per 8. September 2025 beruhen. Bitte informieren Sie sich auf unserer Website über aktuelle Gottesdienste und Veranstaltungen.
Bitte beachten Sie, dass in der aktuellen Version des reformiert.lokal 10.1 die Angaben auf dem Stand bei Redaktionsschluss per 8. September 2025 beruhen. Bitte informieren Sie sich auf unserer Website über aktuelle Gottesdienste und Veranstaltungen.
Maja Ramsauer,
Sie können die aktuelle Ausgabe » hier als Online-Version lesen.
«Macht nur die Augen auf – alles ist schön!»
…diese Aufschrift lesen wir auf einem Fensterladen, an einem Schopf – entlang der Pilgerweg-Strecke von Rapperswil SG via Etzelpass nach Einsiedeln SZ. Dieser Weg ist auch Teil des bekannten Jakobswegs, der zur Pilger-Destination Santiago de Compostela in Spanien führt. Und diese genannte Aufforderung passt gerade zu unserem achtsamen, gemeinsamen Gehen in einer kleinen Gruppe − von der bekannten Rosenstadt mit Schloss und Pilgerherberge hoch zum ebenfalls bekannten Kloster (ebenfalls mit Pilgerherberge).
Dazwischen erleben wir eine Menge Natur und Phänomene, die wir im Gespräch mit unserem Pilgerbegleiter Mischa Fava an jenem Tag im August intensiv besprechen. Dazwischen schweigen wir auch und staunen nur. Wir machen die Augen auf und lassen die Landschaften auf uns wirken. Und nein, es ist eigentlich nicht nur alles schön im Leben. Auch am Pilgern nicht. Auch das besprechen wir. Aber es geht sicher mal darum, die Schönheit da zu entdecken, wo man sie im Alltag übersieht. Ein Tagespilgern ist eine gute Chance dafür.
Es tut gut, seine Gedanken zu wälzen und allein oder in der Gruppe zu reflektieren. Dazu die Anstrengung des Pilgerweges – grösstenteils verläuft dieser entlang von Wanderwegen − ein Erlebnis für Körper, Seele und Geist.
«Schön zu sehen» ist da auch, wie sich freiwilliges und ehrenamtliches Engagement auswirken kann. Hier spezifisch mit einem Angebot wie dem Pilgern innerhalb der Kirchgemeinde. Dies geschieht auch in Verbindung mit Teilnehmenden aus anderen Regionen sowie aus anderen Konfessionen. Dieses Erlebnis, diese Erfahrung, nehme ich mit als Highlight dieser Jahreszeit und behalte diese in Erinnerung. Zusammen mit anderen Anlässen, die ich besucht habe, um das Engagement innerhalb unserer Kirchgemeinde hautnah zu erleben.
Dazu zählen für mich im vergangenen Sommer auch das Waldtageslager oberhalb von Stäfa – ein Teil des Angebots mit Engagierten aus unserer Kirche −, wo ich vorbeischauen konnte und einen Eindruck bekommen habe. Oder auch ein Bochslen-Gottesdienst auf dem Hombrechtiker «Hausberg». Ein Anlass der Reformierten Kirchgemeinde, musikalisch umrahmt von der Spielgemeinschaft Stäfa-Hombrechtikon. Da ist auf einmal die Kirche wieder mitten im Dorf und knüpft an die Gesellschaft an. Dass ein solcher Anlass gelingen konnte, da bedurfte es auch des Engagements von vielen Teilnehmenden und Helfenden aus unserer Gemeinde. Wie schön!
Da kommt es mir wieder in den Sinn: Machen wir also unsere Augen auf für all die schönen Dinge im Alltag…
Georg Hoffmann, Kirchenpflege
Georg Hoffmann
Bahnweg 6
8634 Hombrechtikon
Frühere Ausgaben:
«Macht nur die Augen auf – alles ist schön!»
…diese Aufschrift lesen wir auf einem Fensterladen, an einem Schopf – entlang der Pilgerweg-Strecke von Rapperswil SG via Etzelpass nach Einsiedeln SZ. Dieser Weg ist auch Teil des bekannten Jakobswegs, der zur Pilger-Destination Santiago de Compostela in Spanien führt. Und diese genannte Aufforderung passt gerade zu unserem achtsamen, gemeinsamen Gehen in einer kleinen Gruppe − von der bekannten Rosenstadt mit Schloss und Pilgerherberge hoch zum ebenfalls bekannten Kloster (ebenfalls mit Pilgerherberge).
Dazwischen erleben wir eine Menge Natur und Phänomene, die wir im Gespräch mit unserem Pilgerbegleiter Mischa Fava an jenem Tag im August intensiv besprechen. Dazwischen schweigen wir auch und staunen nur. Wir machen die Augen auf und lassen die Landschaften auf uns wirken. Und nein, es ist eigentlich nicht nur alles schön im Leben. Auch am Pilgern nicht. Auch das besprechen wir. Aber es geht sicher mal darum, die Schönheit da zu entdecken, wo man sie im Alltag übersieht. Ein Tagespilgern ist eine gute Chance dafür.
Es tut gut, seine Gedanken zu wälzen und allein oder in der Gruppe zu reflektieren. Dazu die Anstrengung des Pilgerweges – grösstenteils verläuft dieser entlang von Wanderwegen − ein Erlebnis für Körper, Seele und Geist.
«Schön zu sehen» ist da auch, wie sich freiwilliges und ehrenamtliches Engagement auswirken kann. Hier spezifisch mit einem Angebot wie dem Pilgern innerhalb der Kirchgemeinde. Dies geschieht auch in Verbindung mit Teilnehmenden aus anderen Regionen sowie aus anderen Konfessionen. Dieses Erlebnis, diese Erfahrung, nehme ich mit als Highlight dieser Jahreszeit und behalte diese in Erinnerung. Zusammen mit anderen Anlässen, die ich besucht habe, um das Engagement innerhalb unserer Kirchgemeinde hautnah zu erleben.
Dazu zählen für mich im vergangenen Sommer auch das Waldtageslager oberhalb von Stäfa – ein Teil des Angebots mit Engagierten aus unserer Kirche −, wo ich vorbeischauen konnte und einen Eindruck bekommen habe. Oder auch ein Bochslen-Gottesdienst auf dem Hombrechtiker «Hausberg». Ein Anlass der Reformierten Kirchgemeinde, musikalisch umrahmt von der Spielgemeinschaft Stäfa-Hombrechtikon. Da ist auf einmal die Kirche wieder mitten im Dorf und knüpft an die Gesellschaft an. Dass ein solcher Anlass gelingen konnte, da bedurfte es auch des Engagements von vielen Teilnehmenden und Helfenden aus unserer Gemeinde. Wie schön!
Da kommt es mir wieder in den Sinn: Machen wir also unsere Augen auf für all die schönen Dinge im Alltag…
Georg Hoffmann, Kirchenpflege
Georg Hoffmann
Bahnweg 6
8634 Hombrechtikon
Frühere Ausgaben:
reformiert.lokal 3.1 - Was heisst es, eine offene Gemeinde zu sein?
reformiert.lokal 2.1 - Was heisst es, eine offene Gemeinde zu sein?
reformiert.lokal 1.1 - «Siehe, ich mache alles neu! Offenbarung»
reformiert.lokal 12.1 - «Ein Bild, in dem die Zeit stillsteht»
reformiert.lokal 11.1 - «Ist Gott ein Mann?»
reformiert.lokal 10.1 - «Macht nur die Augen auf – alles ist schön!»
reformiert.lokal 9.1 - Bringt Social Media die Kirchgemeinde näher zusammen?
reformiert.lokal 8.1 - Freude mit Kindern in der Kirche
reformiert.lokal 7.1 - Ferien – Mußezeit und Musenzeit
reformiert.lokal 6.1 - Konfirmation – warum eigentlich?
reformiert.lokal 5.1 - Wer regiert hier eigentlich?
reformiert.lokal 4.1 - Warum Ostern so aktuell und wichtig ist
reformiert.lokal 2.1 - Was heisst es, eine offene Gemeinde zu sein?
reformiert.lokal 1.1 - «Siehe, ich mache alles neu! Offenbarung»
reformiert.lokal 12.1 - «Ein Bild, in dem die Zeit stillsteht»
reformiert.lokal 11.1 - «Ist Gott ein Mann?»
reformiert.lokal 10.1 - «Macht nur die Augen auf – alles ist schön!»
reformiert.lokal 9.1 - Bringt Social Media die Kirchgemeinde näher zusammen?
reformiert.lokal 8.1 - Freude mit Kindern in der Kirche
reformiert.lokal 7.1 - Ferien – Mußezeit und Musenzeit
reformiert.lokal 6.1 - Konfirmation – warum eigentlich?
reformiert.lokal 5.1 - Wer regiert hier eigentlich?
reformiert.lokal 4.1 - Warum Ostern so aktuell und wichtig ist

