Verantwortlich: Chiara Salvi
Bereitgestellt: 07.10.2026
Eine Nacht ohne Schlaf, 21 Kilometer zu Fuss und viele besondere Momente:
Bei der Konfnacht 2026 machten sich rund 150 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem Kanton Zürich gemeinsam auf den Weg von Rüti nach Uster.
Bei der Konfnacht 2026 machten sich rund 150 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem Kanton Zürich gemeinsam auf den Weg von Rüti nach Uster.
Chiara Salvi,
Die ganze Nacht wach bleiben? 21 Kilometer am Stück wandern? Wer das auf seiner «Bucketlist» hat, sollte die Konfnacht nicht verpassen.
In der Nacht vom 25. auf den 26. September fand die Konfnacht 2026 statt. Auch wir als Kirchgemeinde waren mit einer kleinen Gruppe Jugendlicher und drei Begleitpersonen dabei.
Um 22 Uhr ging es dieses Jahr los: Gut 150 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem ganzen Kanton Zürich trafen sich in Rüti. Nach einem kurzen Kennenlernen wurden die Laternen angezündet und die Schuhe nochmals etwas fester geschnürt. Das Ziel: Uster. Rund 21 Kilometer lagen vor uns. Gegen 5 Uhr morgens sollten wir dort ankommen. Geplante Schlafenszeit? Keine. Wie halten wir das bloss durch?
Im Rückblick war es leichter als erwartet. Die kühle Nachtluft, der Sternenhimmel, gute Gespräche und die Zwischenhalte bei verschiedenen Kirchgemeinden entlang der Strecke liessen die Zeit wie im Flug vergehen.
Um 5.39 Uhr sassen wir schliesslich im Zug zurück nach Stäfa – hundemüde, aber mit vielen Eindrücken im Gepäck. Und vor allem mit Vorfreude auf das Konfjahr 2026/27, das nun endlich begonnen hat.
In der Nacht vom 25. auf den 26. September fand die Konfnacht 2026 statt. Auch wir als Kirchgemeinde waren mit einer kleinen Gruppe Jugendlicher und drei Begleitpersonen dabei.
Um 22 Uhr ging es dieses Jahr los: Gut 150 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem ganzen Kanton Zürich trafen sich in Rüti. Nach einem kurzen Kennenlernen wurden die Laternen angezündet und die Schuhe nochmals etwas fester geschnürt. Das Ziel: Uster. Rund 21 Kilometer lagen vor uns. Gegen 5 Uhr morgens sollten wir dort ankommen. Geplante Schlafenszeit? Keine. Wie halten wir das bloss durch?
Im Rückblick war es leichter als erwartet. Die kühle Nachtluft, der Sternenhimmel, gute Gespräche und die Zwischenhalte bei verschiedenen Kirchgemeinden entlang der Strecke liessen die Zeit wie im Flug vergehen.
Um 5.39 Uhr sassen wir schliesslich im Zug zurück nach Stäfa – hundemüde, aber mit vielen Eindrücken im Gepäck. Und vor allem mit Vorfreude auf das Konfjahr 2026/27, das nun endlich begonnen hat.

