Verantwortlich: Ursula Pernet
Bereitgestellt: 02.10.2026
Zurückschauen, Erinnern und sich freuen an den Begegnungen und Erlebnissen dieser wunderschönen Woche im Thurgau.
Rückblick einer Teilnehmerin.
Rückblick einer Teilnehmerin.
Ursula Pernet,
Sonne, See, gute Gespräche, gemeinsames Lachen und viele schöne Begegnungen.
29 Seniorinnen und Senioren aus Stäfa und Hombrechtikon verbrachten sechs abwechslungsreiche Ferientage in Romanshorn. Begleitet wurden sie von Pfarrer David Jäger, Ursula Pernet, Vreni Alder und Marlies Hess.
Unser biblisches Thema «Auf dem Weg nach Emmaus» (Lukas 24,13–35) begleitete uns durch die ganze Woche. Wir waren unterwegs miteinander, mit Gott und immer wieder auch ein Stück weit mit uns selbst.
Ankommen und gemeinsam unterwegs sein
Bereits der Bettags-Gottesdienst in Hombrechtikon mit Pfarrer David Jäger bot für einige eine schöne Einstimmung auf die gemeinsame Woche. Am Sonntagnachmittag ging es dann mit dem Ryffelcar Richtung Bodensee.
Ein Halt im Café «Bürgi Spezialitäten» in Pfyn mit Kaffee und feiner Torte sorgte für die erste gemütliche Pause bevor wir durch den herbstlichen Thurgau nach Romanshorn weiterfuhren. Im Hotel «Inseli» angekommen, bezogen wir unsere Zimmer und liessen den ersten Ferientag bei einem gemeinsamen Abendabschluss und Nachtessen ausklingen.
Von da an gehörte der Tagesabschluss zu unserem festen Rhythmus. Wir erzählten einander von den Erlebnissen des Tages, von schönen Begegnungen und besonderen Momenten – und nahmen uns Zeit, uns über das Erlebte auszutauschen und dafür zu danken. Danach wurde gejasst, Elferraus oder Brändi Dog gespielt, gemütlich zusammengesessen oder die Ruhe des eigenen Zimmers genossen.
Romanshorn entdecken
Am Montag startete der Tag für die Frühaufsteher mit Morgengymnastik mit Margrit Singh. Nach dem Frühstück trafen wir uns zum Tageseinstieg. Die Emmaus-Geschichte (Lukas 24,13–35) begleitete uns dabei als roter Faden durch die ganze Woche.
Anschliessend führte uns ein Spaziergang zur Alten Kirche. Max Brunner, ehemaliger Gemeindepräsident von Romanshorn, erzählte uns viel Interessantes über den Ort und seine Geschichte.
Am Nachmittag waren wir in der Reformierten Kirche zu Gast. Pfarrerin Silke Petermann-Gysin gab uns Einblicke in das kirchliche Leben in Romanshorn. Der offene und angeregte Austausch liess viele Gemeinsamkeiten, aber auch spannende Unterschiede zwischen unseren Gemeinden entdecken.
Ein Tag auf der Insel Mainau
Am Dienstag wartete ein besonderer Höhepunkt auf uns: die Insel Mainau.
Schon die zweistündige Schifffahrt über den Bodensee war ein Erlebnis. Bei herrlichem Wetter genossen wir die Weite des Sees und die wunderschöne Landschaft.
Auf der Mainau gingen wir in kleinen Gruppen auf Entdeckungstour. Zwischen mächtigen alten Bäumen, farbenprächtigen Blumenbeeten und wunderschönen Stauden gab es überall etwas zu bestaunen. Besonders beeindruckend war der Dahliengarten mit seinen 254 verschiedenen Sorten. Ein wahres Feuerwerk an Farben!
Wald, Wurst und Lotto
Auch der Mittwoch bescherte uns herrliches Herbstwetter. Unser Ziel war eine gemütliche Waldschenke mitten im Wald. Je nach Lust und Kondition wurde der Weg mit dem Hotelbus, dem öffentlichen Bus oder ganz zu Fuss zurückgelegt. Die Sportlichsten wanderten sogar den ganzen Weg zurück ins Hotel.
In der Waldschenke wurden wir bestens bewirtet: Grillierte Würste mit feinem Brot, Kaffee, Guetzli sowie Nuss- und Mandelgipfel sorgten für zufriedene Gesichter. Es wurde gegessen, getrunken, erzählt und gelacht – kurz gesagt: Wir genossen das Miteinander.
Über einen besonderen Besuch freuten wir uns ebenfalls: Kirchenpflegerin Monika Capaul kam zu uns und bereicherte unseren Tag mit ihrer Anwesenheit.
Am Nachmittag wurde es nochmals spannend: Beim traditionellen Lotto-Match, organisiert von Vreni, ging es um schöne Preise und natürlich um die Frage: Wer hat heute Glück?
Ein Tag nach eigenen Wünschen
Der Donnerstag bot viel Freiheit. Jede und Jeder durfte den Tag nach den eigenen Wünschen gestalten.
So reisten einige mit der Bahn nach Konstanz oder Rorschach, andere mit der Fähre nach Friedrichshafen oder nach Meersburg. Fast die Hälfte der Gruppe verbrachte den Tag gemütlich in Romanshorn und genoss das Hotel Inseli und den angrenzenden Park. Zeit für einen Spaziergang am See, ein gutes Gespräch, ein Spiel oder einfach zum Ausruhen – für alles war Platz. Auch das Wochenthema «Auf dem Weg nach Emmaus» wurde nochmals gemeinsam mit David Jäger vertieft. Und natürlich durfte auch «Qi Gong» mit Cécile nicht fehlen.
Am Abend wartete dann der grosse Schlussabend auf uns. Es wurde gelacht, erzählt, getanzt, gesungen und gefeiert. Es gab Überraschungen, einen neuen Namen für David und sogar eine gezündete Rakete. Ein fröhlicher Abschluss einer rundum gelungenen Woche!
Abschied nehmen
Am Freitag hiess es dann leider schon wieder Koffer und Taschen packen. Pünktlich um 11 Uhr sassen alle 28 Teilnehmenden und das Begleitteam im Car.
Auf der Heimfahrt durch die schöne St. Galler Landschaft machten wir in Tufertschwil Halt. Im Restaurant Rössli genossen wir unser letztes gemeinsames Mittagessen, bevor es endgültig Richtung Heimat ging.
Fünf Tage – und doch so viele Erinnerungen!
Wir schauen dankbar auf eine wunderschöne Ferienwoche zurück. Wir haben gemeinsam Neues entdeckt, miteinander gesungen und gefeiert, interessante Gespräche geführt, gespielt, gelacht und einander zugehört. Es sind neue Begegnungen entstanden und vielleicht sogar neue Freundschaften.
Besonders dankbar sind wir für das wunderbare, warme Herbstwetter und dafür, dass alle gesund und wohlbehalten wieder nach Hause zurückkehren konnten. Und vielleicht nehmen wir von unserer Emmaus-Geschichte genau das mit, was diese Woche so besonders gemacht hat: Wir waren miteinander unterwegs. Wir haben einander begleitet. Und wir durften erfahren, wie schön es ist, gemeinsam auf dem Weg zu sein.
Ein herzliches Dankeschön gilt unserem engagierten Begleitteam: Pfarrer David Jäger, Ursula Pernet, Vreni Alder und Marlies Hess. Sie haben diese Ferienwoche mit viel Herz, Zeit und Engagement vorbereitet und begleitet.
Danke für sechs glückliche Tage am Bodensee!
29 Seniorinnen und Senioren aus Stäfa und Hombrechtikon verbrachten sechs abwechslungsreiche Ferientage in Romanshorn. Begleitet wurden sie von Pfarrer David Jäger, Ursula Pernet, Vreni Alder und Marlies Hess.
Unser biblisches Thema «Auf dem Weg nach Emmaus» (Lukas 24,13–35) begleitete uns durch die ganze Woche. Wir waren unterwegs miteinander, mit Gott und immer wieder auch ein Stück weit mit uns selbst.
Ankommen und gemeinsam unterwegs sein
Bereits der Bettags-Gottesdienst in Hombrechtikon mit Pfarrer David Jäger bot für einige eine schöne Einstimmung auf die gemeinsame Woche. Am Sonntagnachmittag ging es dann mit dem Ryffelcar Richtung Bodensee.
Ein Halt im Café «Bürgi Spezialitäten» in Pfyn mit Kaffee und feiner Torte sorgte für die erste gemütliche Pause bevor wir durch den herbstlichen Thurgau nach Romanshorn weiterfuhren. Im Hotel «Inseli» angekommen, bezogen wir unsere Zimmer und liessen den ersten Ferientag bei einem gemeinsamen Abendabschluss und Nachtessen ausklingen.
Von da an gehörte der Tagesabschluss zu unserem festen Rhythmus. Wir erzählten einander von den Erlebnissen des Tages, von schönen Begegnungen und besonderen Momenten – und nahmen uns Zeit, uns über das Erlebte auszutauschen und dafür zu danken. Danach wurde gejasst, Elferraus oder Brändi Dog gespielt, gemütlich zusammengesessen oder die Ruhe des eigenen Zimmers genossen.
Romanshorn entdecken
Am Montag startete der Tag für die Frühaufsteher mit Morgengymnastik mit Margrit Singh. Nach dem Frühstück trafen wir uns zum Tageseinstieg. Die Emmaus-Geschichte (Lukas 24,13–35) begleitete uns dabei als roter Faden durch die ganze Woche.
Anschliessend führte uns ein Spaziergang zur Alten Kirche. Max Brunner, ehemaliger Gemeindepräsident von Romanshorn, erzählte uns viel Interessantes über den Ort und seine Geschichte.
Am Nachmittag waren wir in der Reformierten Kirche zu Gast. Pfarrerin Silke Petermann-Gysin gab uns Einblicke in das kirchliche Leben in Romanshorn. Der offene und angeregte Austausch liess viele Gemeinsamkeiten, aber auch spannende Unterschiede zwischen unseren Gemeinden entdecken.
Ein Tag auf der Insel Mainau
Am Dienstag wartete ein besonderer Höhepunkt auf uns: die Insel Mainau.
Schon die zweistündige Schifffahrt über den Bodensee war ein Erlebnis. Bei herrlichem Wetter genossen wir die Weite des Sees und die wunderschöne Landschaft.
Auf der Mainau gingen wir in kleinen Gruppen auf Entdeckungstour. Zwischen mächtigen alten Bäumen, farbenprächtigen Blumenbeeten und wunderschönen Stauden gab es überall etwas zu bestaunen. Besonders beeindruckend war der Dahliengarten mit seinen 254 verschiedenen Sorten. Ein wahres Feuerwerk an Farben!
Wald, Wurst und Lotto
Auch der Mittwoch bescherte uns herrliches Herbstwetter. Unser Ziel war eine gemütliche Waldschenke mitten im Wald. Je nach Lust und Kondition wurde der Weg mit dem Hotelbus, dem öffentlichen Bus oder ganz zu Fuss zurückgelegt. Die Sportlichsten wanderten sogar den ganzen Weg zurück ins Hotel.
In der Waldschenke wurden wir bestens bewirtet: Grillierte Würste mit feinem Brot, Kaffee, Guetzli sowie Nuss- und Mandelgipfel sorgten für zufriedene Gesichter. Es wurde gegessen, getrunken, erzählt und gelacht – kurz gesagt: Wir genossen das Miteinander.
Über einen besonderen Besuch freuten wir uns ebenfalls: Kirchenpflegerin Monika Capaul kam zu uns und bereicherte unseren Tag mit ihrer Anwesenheit.
Am Nachmittag wurde es nochmals spannend: Beim traditionellen Lotto-Match, organisiert von Vreni, ging es um schöne Preise und natürlich um die Frage: Wer hat heute Glück?
Ein Tag nach eigenen Wünschen
Der Donnerstag bot viel Freiheit. Jede und Jeder durfte den Tag nach den eigenen Wünschen gestalten.
So reisten einige mit der Bahn nach Konstanz oder Rorschach, andere mit der Fähre nach Friedrichshafen oder nach Meersburg. Fast die Hälfte der Gruppe verbrachte den Tag gemütlich in Romanshorn und genoss das Hotel Inseli und den angrenzenden Park. Zeit für einen Spaziergang am See, ein gutes Gespräch, ein Spiel oder einfach zum Ausruhen – für alles war Platz. Auch das Wochenthema «Auf dem Weg nach Emmaus» wurde nochmals gemeinsam mit David Jäger vertieft. Und natürlich durfte auch «Qi Gong» mit Cécile nicht fehlen.
Am Abend wartete dann der grosse Schlussabend auf uns. Es wurde gelacht, erzählt, getanzt, gesungen und gefeiert. Es gab Überraschungen, einen neuen Namen für David und sogar eine gezündete Rakete. Ein fröhlicher Abschluss einer rundum gelungenen Woche!
Abschied nehmen
Am Freitag hiess es dann leider schon wieder Koffer und Taschen packen. Pünktlich um 11 Uhr sassen alle 28 Teilnehmenden und das Begleitteam im Car.
Auf der Heimfahrt durch die schöne St. Galler Landschaft machten wir in Tufertschwil Halt. Im Restaurant Rössli genossen wir unser letztes gemeinsames Mittagessen, bevor es endgültig Richtung Heimat ging.
Fünf Tage – und doch so viele Erinnerungen!
Wir schauen dankbar auf eine wunderschöne Ferienwoche zurück. Wir haben gemeinsam Neues entdeckt, miteinander gesungen und gefeiert, interessante Gespräche geführt, gespielt, gelacht und einander zugehört. Es sind neue Begegnungen entstanden und vielleicht sogar neue Freundschaften.
Besonders dankbar sind wir für das wunderbare, warme Herbstwetter und dafür, dass alle gesund und wohlbehalten wieder nach Hause zurückkehren konnten. Und vielleicht nehmen wir von unserer Emmaus-Geschichte genau das mit, was diese Woche so besonders gemacht hat: Wir waren miteinander unterwegs. Wir haben einander begleitet. Und wir durften erfahren, wie schön es ist, gemeinsam auf dem Weg zu sein.
Ein herzliches Dankeschön gilt unserem engagierten Begleitteam: Pfarrer David Jäger, Ursula Pernet, Vreni Alder und Marlies Hess. Sie haben diese Ferienwoche mit viel Herz, Zeit und Engagement vorbereitet und begleitet.
Danke für sechs glückliche Tage am Bodensee!


