2026
Veranstaltungen für
Verantwortlich: gottesdienste ref-staefa
Bereitgestellt: 12.05.2026
Pfarrperson: Elisabeth Görnitz
Musik: Worshipteam mit Soyoung Lee Molitor
Thema: Hoffnung hat kein Ablaufdatum
Lebensmittel haben ein Verbrauchsdatum, das wir umgangssprachlich oft als «Ablaufdatum» bezeichnen. Es kennzeichnet Produkte, die nach diesem Zeitpunkt ein Gesundheitsrisiko darstellen können. Daneben kennen wir noch das Mindesthaltbarkeitsdatum. Lebensmittel können über dieses Datum hinaus noch konsumiert werden, ohne der Gesundheit zu schaden. So erklärt es der Konsumentenschutz.
Aber wie verhält es sich mit der Hoffnung? Hat diese auch ein Ablaufdatum? Ist sie nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt haltbar? Gibt es einen Moment, ab dem es sich gar nicht mehr lohnen würde zu hoffen?
Wie lange hoffen wir eigentlich? Und worauf?
In einer Welt, die von Krisen und Kriegen geprägt ist, scheint Hoffnung fast schon naiv und ist fragil. Und doch vertrauen wir auf einen Gott, der trägt, gestern, heute und morgen. Einen Gott, der uns auf dieser Erde weiter säen lässt: Samen der Zuversicht, des Friedens und der Liebe. Damit die Hoffnung nicht vergeht, weder in uns noch in der Welt.
Im Themengottesdienst wollen wir dieser Hoffnung nachspüren. Wir werden gemeinsam singen und beten, Gott und seine Schöpfung loben und ganz konkrete Zeichen setzen: indem wir Samen säen, sichtbar und symbolisch. Und es wird ein kleines Hoffnungsgeschenk für Zuhause geben.
Wie immer mit dem Worshipteam und Soyoung Lee Molitor, die uns zum beschwingten und frohen Singen anleiten, einem offenen Gebetsteil mit der Möglichkeit, einen persönlichen Segen zu empfangen. Wir freuen uns, wenn Sie am 21. Juni dabei sind – neugierig, suchend, hoffend.
Infolge des Zürcher Sportfest auf Kirchbühl stehen kaum Parkplätze für die Gottesdienstbesucher*Innen zur Verfügung.
Lebensmittel haben ein Verbrauchsdatum, das wir umgangssprachlich oft als «Ablaufdatum» bezeichnen. Es kennzeichnet Produkte, die nach diesem Zeitpunkt ein Gesundheitsrisiko darstellen können. Daneben kennen wir noch das Mindesthaltbarkeitsdatum. Lebensmittel können über dieses Datum hinaus noch konsumiert werden, ohne der Gesundheit zu schaden. So erklärt es der Konsumentenschutz.
Aber wie verhält es sich mit der Hoffnung? Hat diese auch ein Ablaufdatum? Ist sie nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt haltbar? Gibt es einen Moment, ab dem es sich gar nicht mehr lohnen würde zu hoffen?
Wie lange hoffen wir eigentlich? Und worauf?
In einer Welt, die von Krisen und Kriegen geprägt ist, scheint Hoffnung fast schon naiv und ist fragil. Und doch vertrauen wir auf einen Gott, der trägt, gestern, heute und morgen. Einen Gott, der uns auf dieser Erde weiter säen lässt: Samen der Zuversicht, des Friedens und der Liebe. Damit die Hoffnung nicht vergeht, weder in uns noch in der Welt.
Im Themengottesdienst wollen wir dieser Hoffnung nachspüren. Wir werden gemeinsam singen und beten, Gott und seine Schöpfung loben und ganz konkrete Zeichen setzen: indem wir Samen säen, sichtbar und symbolisch. Und es wird ein kleines Hoffnungsgeschenk für Zuhause geben.
Wie immer mit dem Worshipteam und Soyoung Lee Molitor, die uns zum beschwingten und frohen Singen anleiten, einem offenen Gebetsteil mit der Möglichkeit, einen persönlichen Segen zu empfangen. Wir freuen uns, wenn Sie am 21. Juni dabei sind – neugierig, suchend, hoffend.
Infolge des Zürcher Sportfest auf Kirchbühl stehen kaum Parkplätze für die Gottesdienstbesucher*Innen zur Verfügung.


