2026
Veranstaltungen für
Stichworte
Verantwortlich: David Jäger
Bereitgestellt: 29.08.2024
Alt werden gehört grundsätzlich zum menschlichen Leben. Doch wir Menschen werden immer älter und die Möglichkeit, ein sehr hohes Alter zu erreichen, ist zum erwartbaren Normalfall geworden. Was bedeutet die steigende Lebenserwartung für uns? Wie bereiten wir uns auf unseren verlängerten Lebensabend vor? Und wie verändert sich in diesem Lebensabschnitt unser Verhältnis zu uns selbst, zu anderen Menschen und zu Gott?
Solchen und ähnlichen Fragen wollen wir in einer vorerst 6-teiligen, kirchlich geprägten Veranstaltungsreihe nachgehen. Es soll Informationen, aber auch viel Raum für die Aussprache und den Austausch geben. Geplant sind sechs Nachmittage, wobei die Beteiligten die Inhalte selbst mitgestalten können. Der Austausch findet in Gesprächsgruppen statt, die jeweils von einer Gruppenleitung geführt werden. Unter anderem sind das Ernst Sommer, Dinette Schneider und Lotti Hochuli.
Termine
6. Juni 2024
20. Juni 2024
4. Juli 2024
29. August 2024
12. September 2024
26. September 2024
jeweils 15 - 17 Uhr
1. Das Phänomen des langen Lebens (6.6.24)
Ein relativ hohes Alter zu erreichen ist heute kein Ausnahmephänomen mehr. Gegenwärtig erleben wir eine erste Generation dieser hochaltrigen Menschen. Das führt unweigerlich zu Veränderungen in unserem persönlichen Leben, wie auch im Alltag der ganzen Gesellschaft. Was heisst denn Altern überhaupt? Ab wann beginnt dieser Prozess? Und was für Themen werden dann wichtig?
An diesem ersten Nachmittag widmen wir uns grundsätzlich diesem neueren Phänomen der Hochaltrigkeit und sammeln Themen und Anliegen, die uns durch die Veranstaltungsreihe begleiten werden.
2. Lebenshilfen für Hochaltrige (20.6.24)
Das Leben ist ein Entwicklungsprozess und das Alter seine letzte Phase. Bis vor nicht allzu langer Zeit war es in der Regel auch eine sehr kurze Phase. Doch das hat sich nun geändert. «Alt werden» wollten die Menschen schon immer, nun müssen sie sich zum ersten Mal mit dem «alt sein» als gesellschaftlichem Phänomen auseinandersetzen, denn immer öfter dauert diese Phase 15 oder sogar 20 Jahre. Damit diese letzte Phase nicht einfach dahingelebt wird, muss sie bewusst gestaltet werden.
An diesem zweiten Nachmittag reden wir über ganz Konkretes. Was hilft im Alltag? Und wo kann man sich Hilfe holen? Wie gehen andere damit um, dass immer weniger geht? Wie lerne ich loslassen? Und wie pflege ich Kontakte, damit ich nicht in der Einsamkeit versinke? Und was kann ich tun gegen die Langeweile?
3. Verschiedene Sichtweisen auf das Alter und aus dem Alter (4.7.24)
An diesem dritten Nachmittag loten wir die verschiedenen Sichtweisen auf diesen Lebensabschnitt aus. Es ist eine Lebensphase mit eigenem Wert, der ihr aber oft abgesprochen wird. Deshalb müssen wir den defizitären Blick auf das Alter thematisieren, aber auch benennen, was positiv ist und Freude macht. Denn auch im Alter behält der Mensch seine unantastbare Würde. Und das Alter kann auch ein Segen sein.
Wir diskutieren dieses Thema mit einer Ärztin, die viel Erfahrung im Umgang mit alten Menschen hat.
4. Menschen im Alter vor Gott (29.8.24)
Der Glaube kann gerade in der letzten Lebensphase seine grösste Stärke entfalten, denn er verdankt sich einer Quelle oder einem Ursprung ausserhalb des eigenen Lebens. Während die eigene Lebenskraft abnimmt, kann der Glaube ein stabiler Halt bleiben. Allerdings zeigt sich aber auch, ob er trägt. Wie verändert sich der Glaube im Alter? Wie fülle ich mein Leben mit Sinn? Und wie hilft mir Gott bei all dem?
An diesem vierten Nachmittag setzen wir uns mit Glaubensvorstellungen auseinander, reden über Dankbarkeit und über Gnade und teilen miteinander unsere Strategien um «alt und lebenssatt» sterben zu können.
5. Sterben, Tod und Auferstehung (12.9.24)
Am Ende des Lebens stellen sich viele Fragen. Praktische: Was will ich noch erleben? Was muss ich noch erledigen? Was muss ich alles organisieren? Und wie will ich meinen Abschied feiern? Aber auch solche, die uns in einer Tiefe verunsichern: Wie ist das jetzt ganz ehrlich mit dem Himmel? Und was kommt nach dem Tod? Ist die Auferstehung nur eine schöne Geschichte oder gibt es das wirklich?
An diesem fünften Nachmittag reden wir über das Ende, und auch darüber hinaus.
6. Wie gehen wir weiter? (26.9.24)
Am letzten Nachmittag halten wir Rückschau über das, was wir gemacht haben, fassen zusammen, was wir erarbeitet haben und besprechen, wie es von hier aus weitergehen soll.
Solchen und ähnlichen Fragen wollen wir in einer vorerst 6-teiligen, kirchlich geprägten Veranstaltungsreihe nachgehen. Es soll Informationen, aber auch viel Raum für die Aussprache und den Austausch geben. Geplant sind sechs Nachmittage, wobei die Beteiligten die Inhalte selbst mitgestalten können. Der Austausch findet in Gesprächsgruppen statt, die jeweils von einer Gruppenleitung geführt werden. Unter anderem sind das Ernst Sommer, Dinette Schneider und Lotti Hochuli.
Termine
6. Juni 2024
20. Juni 2024
4. Juli 2024
29. August 2024
12. September 2024
26. September 2024
jeweils 15 - 17 Uhr
1. Das Phänomen des langen Lebens (6.6.24)
Ein relativ hohes Alter zu erreichen ist heute kein Ausnahmephänomen mehr. Gegenwärtig erleben wir eine erste Generation dieser hochaltrigen Menschen. Das führt unweigerlich zu Veränderungen in unserem persönlichen Leben, wie auch im Alltag der ganzen Gesellschaft. Was heisst denn Altern überhaupt? Ab wann beginnt dieser Prozess? Und was für Themen werden dann wichtig?
An diesem ersten Nachmittag widmen wir uns grundsätzlich diesem neueren Phänomen der Hochaltrigkeit und sammeln Themen und Anliegen, die uns durch die Veranstaltungsreihe begleiten werden.
2. Lebenshilfen für Hochaltrige (20.6.24)
Das Leben ist ein Entwicklungsprozess und das Alter seine letzte Phase. Bis vor nicht allzu langer Zeit war es in der Regel auch eine sehr kurze Phase. Doch das hat sich nun geändert. «Alt werden» wollten die Menschen schon immer, nun müssen sie sich zum ersten Mal mit dem «alt sein» als gesellschaftlichem Phänomen auseinandersetzen, denn immer öfter dauert diese Phase 15 oder sogar 20 Jahre. Damit diese letzte Phase nicht einfach dahingelebt wird, muss sie bewusst gestaltet werden.
An diesem zweiten Nachmittag reden wir über ganz Konkretes. Was hilft im Alltag? Und wo kann man sich Hilfe holen? Wie gehen andere damit um, dass immer weniger geht? Wie lerne ich loslassen? Und wie pflege ich Kontakte, damit ich nicht in der Einsamkeit versinke? Und was kann ich tun gegen die Langeweile?
3. Verschiedene Sichtweisen auf das Alter und aus dem Alter (4.7.24)
An diesem dritten Nachmittag loten wir die verschiedenen Sichtweisen auf diesen Lebensabschnitt aus. Es ist eine Lebensphase mit eigenem Wert, der ihr aber oft abgesprochen wird. Deshalb müssen wir den defizitären Blick auf das Alter thematisieren, aber auch benennen, was positiv ist und Freude macht. Denn auch im Alter behält der Mensch seine unantastbare Würde. Und das Alter kann auch ein Segen sein.
Wir diskutieren dieses Thema mit einer Ärztin, die viel Erfahrung im Umgang mit alten Menschen hat.
4. Menschen im Alter vor Gott (29.8.24)
Der Glaube kann gerade in der letzten Lebensphase seine grösste Stärke entfalten, denn er verdankt sich einer Quelle oder einem Ursprung ausserhalb des eigenen Lebens. Während die eigene Lebenskraft abnimmt, kann der Glaube ein stabiler Halt bleiben. Allerdings zeigt sich aber auch, ob er trägt. Wie verändert sich der Glaube im Alter? Wie fülle ich mein Leben mit Sinn? Und wie hilft mir Gott bei all dem?
An diesem vierten Nachmittag setzen wir uns mit Glaubensvorstellungen auseinander, reden über Dankbarkeit und über Gnade und teilen miteinander unsere Strategien um «alt und lebenssatt» sterben zu können.
5. Sterben, Tod und Auferstehung (12.9.24)
Am Ende des Lebens stellen sich viele Fragen. Praktische: Was will ich noch erleben? Was muss ich noch erledigen? Was muss ich alles organisieren? Und wie will ich meinen Abschied feiern? Aber auch solche, die uns in einer Tiefe verunsichern: Wie ist das jetzt ganz ehrlich mit dem Himmel? Und was kommt nach dem Tod? Ist die Auferstehung nur eine schöne Geschichte oder gibt es das wirklich?
An diesem fünften Nachmittag reden wir über das Ende, und auch darüber hinaus.
6. Wie gehen wir weiter? (26.9.24)
Am letzten Nachmittag halten wir Rückschau über das, was wir gemacht haben, fassen zusammen, was wir erarbeitet haben und besprechen, wie es von hier aus weitergehen soll.
Kontakt: David Jäger


![Familienfeuer [Konvertiert] Familienfeuer [Konvertiert]](https://www.ref-staefa-hombrechtikon.ch/_kirchenweb/_ausgabeseiten/scaledImage.php?imagefile=13284.jpg&imagedomainpath=/home/webs/kirchestaefa/html&version=55625&destX=686&destY=386&offsetX=0&offsetY=0&selectionBreite=0&selectionHoehe=0&backcolor=ffffff&fill=true)

