2026
Veranstaltungen für
Verantwortlich: gottesdienste ref-staefa
Bereitgestellt: 10.11.2025
Pfarrperson: Elisabeth Görnitz
Musik: Worshipteam, Maria Mark
Thema: "und führe mich nicht in Versuchung"
In jedem Gottesdienst, bei jeder Taufe oder Beerdigung, ob wir voller Dankbarkeit sind oder von Sorgen, Krankheit und Angst bedrückt werden – immer wieder beten wir gemeinsam das Unser Vater. Jesus Christus hat uns dieses, sein Gebet geschenkt und so treten wir mit seinen Worten vor Gott. Seit zweitausend Jahren sind wir dadurch mit Christ:innen überall auf der Welt im Gebet verbunden.
Über eine Stelle stolpern jedoch viele ChristInnen seit jeher: «Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.» Wie ist das zu verstehen? Warum sollte Gott, unser liebender Vater, uns in Versuchung führen wollen? Liegt es nicht viel näher, dass er uns durch die Versuchung führen will? Und wenn Gott allmächtig ist, wieso erlöst er uns nicht längst von allem Bösen? Weshalb gibt es nach wie vor Krieg, Krankheit und Leid in unserer Welt?
Diesen schwierigen Fragen, die uns persönlich wie
auch als Gemeinschaft beschäftigen, wollen wir Raum geben. Gerade in den dunklen Tagen des Novembers, wenn Einsamkeit und Trauer sich oft deutlicher spüren lassen, machen wir uns auf die Suche nach Antworten und hören dabei, wie ChristInnen über die Jahrhunderte hindurch diese Worte verstanden haben. Inmitten aller Dunkelheit wollen wir im Vertrauen auf Jesus Christus Hoffnung schöpfen. Vorab laden wir zum ersten Mal in Stäfa zum Zmorge mit unseren
In jedem Gottesdienst, bei jeder Taufe oder Beerdigung, ob wir voller Dankbarkeit sind oder von Sorgen, Krankheit und Angst bedrückt werden – immer wieder beten wir gemeinsam das Unser Vater. Jesus Christus hat uns dieses, sein Gebet geschenkt und so treten wir mit seinen Worten vor Gott. Seit zweitausend Jahren sind wir dadurch mit Christ:innen überall auf der Welt im Gebet verbunden.
Über eine Stelle stolpern jedoch viele ChristInnen seit jeher: «Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.» Wie ist das zu verstehen? Warum sollte Gott, unser liebender Vater, uns in Versuchung führen wollen? Liegt es nicht viel näher, dass er uns durch die Versuchung führen will? Und wenn Gott allmächtig ist, wieso erlöst er uns nicht längst von allem Bösen? Weshalb gibt es nach wie vor Krieg, Krankheit und Leid in unserer Welt?
Diesen schwierigen Fragen, die uns persönlich wie
auch als Gemeinschaft beschäftigen, wollen wir Raum geben. Gerade in den dunklen Tagen des Novembers, wenn Einsamkeit und Trauer sich oft deutlicher spüren lassen, machen wir uns auf die Suche nach Antworten und hören dabei, wie ChristInnen über die Jahrhunderte hindurch diese Worte verstanden haben. Inmitten aller Dunkelheit wollen wir im Vertrauen auf Jesus Christus Hoffnung schöpfen. Vorab laden wir zum ersten Mal in Stäfa zum Zmorge mit unseren
Kontakt: Elisabeth Görnitz



