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LOCATION:ref. Kirche Stäfa\, Kirchbühlstrasse 40\, 8712 Stäfa
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DESCRIPTION:Einen geliebten Menschen zu verlieren\, ist das Schlimmste\,
  was einem passieren kann. Vielfach lässt einen ein solcher Verlust
  verstummen\, weil es schlichtweg keine Worte für das Unfassbare gibt.
  Doch was\, wenn dieser Mensch sich selbst dazu entschieden hat\, seinem
  Leben ein Ende zu setzen—und dann auch noch gewaltsam und ohne
  Abschied? Wie soll man sich und anderen Menschen erklären\, dass sich
  in die Trauer auch Wut mischt? Wut auf den Menschen\, der einen allein
  zurückgelassen hat?\n\nCéline Humm kennt diese Gefühlsachterbahn.
  Mit 34 Jahren verlor sie ihre Mutter durch Suizid. Der Verlust des
  eigenen Ursprungs wühlt auf\, die eigene Endlichkeit wird lauter und
  rückt näher. Ein Suizid ändert alles: Ungeklärtes bleibt
  ungeklärt. Unzählige Fragen bleiben unbeantwortet. Wie schafft man
  es\, schwere Verluste so in ein Leben zu packen\, dass man dabei nicht
  zerbricht und dass sich die eigenen Kinder später nicht an den Scherben
  des Geschehenen schneiden?\n\nIm Gespräch mit Céline Humm und dem
  Fachexperten Jörg Weisshaupt fragen wir: Wie geht man weiter nach so
  einem Verlust? Beide sind überzeugt: Wege entstehen\, wenn wir sie
  bewusst gehen und Sprache entsteht\, wenn wir sprechen.\n\nEin Abend\,
  der berührt\, Verständnis schafft und Licht schenkt. \n\nMusikalische
  Begleitung durch Soyoung Lee Molitor. \n\nKontakt: Monika Götte\n
 \nWeitere Infos:
  https://www.ref-staefa-hombrechtikon.ch/veranstaltung/59611
SUMMARY:Suizid - Reden wir darüber
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